Klassische Rebsorten

Unter klassischen Rebsorten reihen wir die alten Sorten ein, die auch gelegentliche Weinkonsumenten bereits gehört haben. Sie werden in verschiedenen Ländern und den meisten Weingebieten angebaut. Und doch: Der Geschmack der Weine dieser Rebsorten prägt sich von Region zu Region, sogar von Weinberg zu Weinberg unterschiedlich aus.
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Weiße Rebsorten

  • Riesling
  • Silvaner
  • Weisser Burgunder
  • Grauer Burgunder
  • Chardonnay
  • Müller-Thurgau

 

Rebsorten, die wir in Rotwein und Weißherbst verwandeln

Unsere Rotweine sind, unserem eigenen Geschmack folgend, jung, frisch und leicht. Rosé ist vor allem als Sommerwein beliebt.
Rotweine reifen in über hundert Jahre alten großen Holzfässern. Das Holz fördert die Reifung des jungen Jahrgangs. Es handelt sich hierbei allerdings nicht um Barrique-Ausbau.

 

  • Spätburgunder
  • Schwarzriesling
  • Dornfelder
  • Portugieser
  • Regent

 

Die Farbe auf dem Etikett informiert über die Geschmacksrichtung

Herbere Weine können Sie anhand gelber, halbtrockene oder feinherbe durch grüne und eher süße Tropfen an den roten Streifen auf dem Etikett erkennen. Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit, schnell und einfach eine passende Vorauswahl an Weinen aus Ihrem heimischen Weinregal zu treffen, wenn sich zuhause Besuch ankündigt.

 

Gelbe Streifen: Trockene Weine

Unsere herben Weine (von 0 bis 9 Gramm Restsüße pro Liter) bieten das individuelle Geschmackserlebnis. Hier finden Sie die unverfälschte Reintönigkeit einer jeden Rebsorte. Das Zusammenspiel zwischen Mineralität, Alkohol, Säure und den Eigenheiten der verschiedenen Sorten kommt hier besonders zum Tragen.

 

Grüne Streifen: Halbtrockene Weine

Die feinherben Produkte spielen mit ein wenig Restsüße. Einige Gramm Süße (von 9 bis 18 g/l ) unterstreichen den Charakter so mancher Weine und machen sie anspruchsvoll. Sie verleihen dem Aroma den Stellenwert, den jeder Wein einzigartig macht.

 

Rote Streifen: Süße Weine

Darf es noch mehr sein? Liebliche Erzeugnisse (ab 18 g/l) unterstreichen die Frucht eines Weines in besonderer Weise. Dabei darf nicht übertrieben werden. Schießt man über das Ziel hinaus, überdeckt die Restsüße den eigentlichen Weingeschmack.

 

Blaue Streifen: Rotweine

Bei den Roten haben wir uns einheitlich für eine blaue Farbgebung entschieden, um sie klar von den Weißweinen abzugrenzen.